G.T.E.V. Breitachtaler e. V.
G.T.E.V. Breitachtaler e. V.

Theatergruppe

Breitachtaler Theater 2018

Breitachtaler Theater 2017

Hubertus und dia Nacht im Wold

von Peter Schwarz

 

Hubertus Jäger ist glücklich, als Gewinner eines Glückloses dürfen er und eine Begleitperson seiner Wahl am Ironman-Wettbewerb in Hawaii teilnehmen und was ihn besonders erfreut, alles ist gratis, Flug, Hotel und Unterhaltungsprogramm. Selbstverständlich kommt als Begleiter für ihn nur sein bester Freund Friedolin in Betracht und auch vor dem Härtetest, den sie vor dem Flug nach Hawaii bestehen müssen, ist den beiden nicht bang. Leider verläuft in dieser Nacht alles anders, als es die beiden geplant haben und Friedolin ist überzeugt, dass sein letztes Stündlein geschlagen hat.

Aber auch deren Ehefrauen Roswitha und Maria, die fest entschlossen sind mit Unterstützung der Schönheitsberaterin Linda Lee ihre jugendliche Schönheit wiederzuerlangen, erleben eine böse Überraschung.

Zum Glück gibt es da noch den pfiffigen Opa Albert, der dafür sorgt dass am Ende die Welt wieder in Ordnung ist.

Zum 30 jährigen Bühnenjubiläum spielten wir 2016 das Stück

 

Alarm auf Station 6

von Ulla Kling

 

 

Geschichte:

Am 29. Mai 1987 hieß es zum ersten Mal Vorhang auf für die neugegründete
Theatergruppe.

Unter der Leitung von Franz Rietzler, der auch die Gruppe ins Leben rief, wurde
das ländliche Lustspiel „Liebe und Blechschaden“ von Hans Gnant mit großem
Erfolg aufgeführt. Gespielt wurde in der Turnhalle der alten Schule, wo eigens
dafür eine Bühne eingebaut wurde.

Neben Franz Rietzler spielten Gisela Müller, Lenz Weber, Änni Irlinger, Toni
Vogler, Hans Maier, Conni Dornach und Alice Stemer – Alt.

Von nun an wurde jedes Jahr im Frühjahr ein neues Stück einstudiert und
aufgeführt.


Am 9. April 2006 schloss sich zum letzten Mal der Vorhang in der Turnhalle,
denn im folgendem Jahr durften wir auf der neuen Bühne in der neu gebauten
„Alpenrose“ stehen.


Im Jahr 2011 feierten wir unser 25 jähriges Jubiläum. Anlässlich dazu wurde noch mal das aller erste Stück „Liebe und Blechschaden“ in Originalbesetzung
aufgeführt. Denn darauffolgenden Jubiläumsabend wurde dann von den „jungen
Wilden“ organisiert. Sie ließen 25 Jahre Theater und die dazu gehörenden
„Theaterletzen“ und Ausflugsfahrten nach Südtirol in einem Fünfachter
revuepassieren. Außerdem konnten man in einer Bildershow Bilder von allen
Theaterspielern der letzten 25 Jahren bestaunen.


Im Jahr 2012 wurde das Stück „Hasewilda Viehscheid“ von Peter Landstorfer und im Jahr 2013 das Stück "Zwei schrecklich nette Familien" mit viel Erfolg auf die Bühne gebracht.

 

Im Jahr 2014 spielten die Theatrer das Stück "D´ Katz mües furt" von Ulla Kling.

Zum Inhalt:

Letzte Vorbereitungen für das Fest bei der Familie Gumpinger. Man freut sich auf den Besuch des älteren Sohnes Max – nur eine Tatsache trübt etwas die gute Stimmung: Der Kater „Peterle“ musste weg, weil die Schwiegertochter eine Katzenallergie hat.

Aber was tut man nicht alles, um des lieben Friedens willen?

So treffen dann die erwarteten Gäste ein, unter ihnen auch Oma und Opa. Mit ihnen wird die Festtags-Freude schon mal empfindlich gestört. Auch die Ankunft der Schwiegertochter bereitet nicht reine Freude, und so sehr Gertrud auch um die familiäre Harmonie bemüht ist, sie will nicht recht aufkommen. Schwiegertochter Maggie lässt der Familie ihres Mannes deutlich spüren, dass sie eigentlich aus einer besseren Familie kommt.

Dass Max frühere Freundin Rosi noch unverhofft auftaucht, macht zwar diesen sichtlich glücklich, seine Frau jedoch weniger. Vater Gerhard filmt das ganze Chaos, Gertrud begreift, dass an diesem Heilig Abend nichts mehr zu retten ist, bis – ja, bis es nochmals klingelt...

Das Stück in 2015: „Der Landgendarm“ Lustspiel in drei Akten von Andrea Döring

In dem Stück geht es um einen unbedeutenden Landgendarm, der in das kleine Dörfchen Tiefenbach versetzt wurde. Um ihn los zu werden, fällt den Einwohnern allerlei Schabernack ein. Zwei Ehepaare, eine Tochter und ein Dorfarzt sind Hauptakteure.

 

Georg, der Gendarm, der von seiner Braut getrennt werden sollte, konnte nicht ahnen, was ihm bevorstand. „Zwei ständig zankende Bauern“, „sich prügelnde Ehepaare“, „Raufereien im Wirtshaus, mit eingeschlagenen Köpfen“, „eine heiratswütige Kramerin“ und „ein Wilderer“, der gefasst werden soll und dann noch das Erscheinen von Georgs Braut, die von der Untreue ihres Zukünftigen überzeugt ist.

 

Das ist für den armen Georg alles zu viel. Glücklicherweise klärt sich am Schluss alles auf …

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